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Für die Menschen. Mit den Menschen.
Fortbildung Suchtberatung

IP-Suchtberater/-in

Für ein Leben in Selbstbestimmtheit.

Nach wie vor nehmen in unserer Gesellschaft die Süchte zu. Gleichzeitig wächst aber auch das Bewusstsein für die Suchtproblematik und wir sind sowohl gesellschaftlich als auch in unserer Funktion als IP-Berater aufgefordert, uns damit auseinander zusetzen.

Suchtmittel, gleich ob Alkohol oder andere, machen den Menschen krank und verursachen viel Leiden. Nicht nur für die Suchtkranken selbst, sondern auch für ihre Familien und Freunde. Gerade nahe Familienangehörige erkranken oft selbst, ohne den Zusammenhang zu erkennen. Ein Teufelskreis beginnt.

IP-Berater und –Beraterinnen können diesem Thema in ihrer Beratungspraxis nicht ausweichen.. Dazu ist die Zahl der direkt und indirekt Betroffenen zu hoch. Die Suchterkrankten benötigen in der Regel eine Therapie – im Anschluss daran und in der Prävention können IP-Suchtberater und IP-Suchtberaterinnen jedoch wertvolle Hilfe leisten. Insbesondere den Co-Abhängigen – indirekt Betroffenen, z. B. Familienangehörigen von Suchterkrankten – können sie wertvolle Hilfe geben.

Für wen ist diese Fortbildung geeignet?

Zielgruppe sind ausgebildete IP-Berater/-innen, die mit dem Thema Sucht in ihrer Beratertätigkeit professionell umgehen oder an einer eigenen Suchtproblematik, z.B. Co-Abhängigkeit, arbeiten wollen.

Was ist das Ziel der Fortbildung?

Das Ziel dieser Fortbildung ist ein besseres Verständnis für Suchterkrankte, ein größeres Wissen um das Thema Sucht, eigenes Suchtverhalten erkennen und verstehen, die Grenzen unserer Beratung einschätzen und akzeptieren lernen und erkennen, wo und wie wir sinnvolle und effektive Hilfe leisten können.

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